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		<title>Trotz Corona keine Entspannung auf dem Bonner Wohnungsmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 09:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch vor dem Wohnungsmarkt macht die Corona-Krise nicht halt. War die Situation schon vor Ausbruch von Covid-19 angespannt, hat sich die Lage mittlerweile sicherlich nicht zum Positiven geändert. Obwohl die Wirtschaft nach dem Lockdown im Frühjahr nur langsam in Gang kommt und hunderttausende Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind, steigen die Miet- und Immobilienpreise weiterhin, allerdings nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch vor dem Wohnungsmarkt macht die Corona-Krise nicht halt. War die Situation schon vor Ausbruch von Covid-19 angespannt, hat sich die Lage mittlerweile sicherlich nicht zum Positiven geändert. Obwohl die Wirtschaft nach dem Lockdown im Frühjahr nur langsam in Gang kommt und hunderttausende Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind, steigen die Miet- und Immobilienpreise weiterhin, allerdings nicht überall, sondern, wie bereits zuvor, den 20 beliebtesten Großstädten Deutschlands.</p>
<p><span id="more-1072"></span></p>
<p>Immobilienpreise ziehen stark an</p>
<p>In Leipzig und Dresden sind die Immobilienpreise am stärksten angezogen, hier zahlen Interessenten durchschnittlich 3.257 Euro/m² beziehungsweise 3.382 Euro/m². Unerwartet ist auch Bochum in dieser Liste vertreten, obwohl die Stadt im sogenannten Ruhrpott sonst nicht unbedingt zu den beliebtesten Städten deutschlandweit gehört. Wer hier eine Immobilie kauft, muss durchschnittlich 2.221 Euro/m² zahlen. Diese drei Städte verzeichnen damit einen Preisanstieg zwischen 12,3 und 17,2 Prozent.</p>
<p>Spitzenreiter ist nach wie vor München, denn hier müssen Interessen mit 9.454 Euro/m² am tiefsten in die Tasche greifen. Weitere Spitzenreiter sind Frankfurt a.M. (7.045,03 Euro/m²), Hamburg (6584,51 Euro/m²), Stuttgart (5.784,93 Euro/m²), Berlin (5.401,25 Euro/m²) und Köln (4.777,01 Euro/m²).</p>
<p>Mieten steigen nicht so stark wie die Immobilienpreise</p>
<p>Die Mieten in den 20 größten und meistens auch beliebtesten Städten bewegen sich dagegen weiterhin auf einem stabilen Niveau. Frankfurt a.M (17,03 Euro/m²), Hannover (10,44 Euro/m²) und Bonn (11,72 Euro/m²) sind die Städte, in denen der Mietspiegel am stärksten nach oben gegangen ist, auch zumindest Bonn und Hannover im Bundesdurchschnitt sicherlich nicht zu den Spitzenreitern gehören. Mit (20,69 Euro/m²) führt München auch bei den Mietpreisen die Liste der teuersten Städte an. Weitere nachfragte Städte sind Stuttgart (16,23 Euro/m²), Köln (13,18 Euro/m²), Hamburg (13,48 Euro/m²), Berlin (12,67 Euro/m²) und Düsseldorf (12,33 Euro/m²)</p>
<p>Zu Beginn der Corona-Krise waren Ökonomen davon ausgegangen, dass sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt entspannen würde. Wenn sich die Krise über mehrere Monate hinziehe, werde diese Entwicklung vermutlich einen weiteren Anstieg der Miet- und Immobilienpreise dämpfen, so die allgemeine Aussage. Verantwortliche Politiker wie Wirtschaftsökonomen standen jedoch vor einer nie zuvor dagewesenen Krise und trafen so manche Aussagen und Entscheidungen, die sich hinterher als unzutreffend herausstellen sollten. So waren Wirtschaftsökonomen von einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ausgegangen, wenn die Menschen über eine längere Zeit in ihrem Alltagsleben stark eingeschränkt sein würden. Die Wohnungs- und Immobilienanzeigen waren um ungefähr 40 Prozent eingebrochen und schienen diese Annahmen damit zu bestätigen.</p>
<p>Nach gut einem halben Jahr hat Deutschland jedoch gelernt, mit dem neuartigen Virus so gut wie möglich zu leben, auch wenn die Wirtschaft und damit das Einkommen vieler Arbeitnehmer noch lange nicht wieder so hoch ist wie vor der Krise. Angesicht weiterhin günstiger Bauzinsen ist Immobilien- und Wohnungseigentum weiterhin stark gefragt. Deutlich sinkende Preise in beiden Bereichen sind daher vorerst nicht zu erwarten.</p>
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		<title>Die Coronakrise erreicht den Immobilienmarkt</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/die-coronakrise-erreicht-den-immobilienmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 13:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona macht auch vor dem Immobilienmarkt nicht halt. Laut Immobilienexperte Prof. Michael Voigtländer trifft diese Krise nicht nur Mieter, die jetzt vielfach ihre Miete nicht mehr zahlen können, sondern auch Vermieter. Die Immobilienbranche lebt naturgemäß von täglichen Kundenkontakten, die jetzt aufgrund des durch die Bundesregierung erlassenen Kontaktverbotes nicht mehr stattfinden. Wohnungsbesichtigungen und Notartermine sind von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona macht auch vor dem Immobilienmarkt nicht halt. Laut Immobilienexperte Prof. Michael Voigtländer trifft diese Krise nicht nur Mieter, die jetzt vielfach ihre Miete nicht mehr zahlen können, sondern auch Vermieter. Die Immobilienbranche lebt naturgemäß von täglichen Kundenkontakten, die jetzt aufgrund des durch die Bundesregierung erlassenen Kontaktverbotes nicht mehr stattfinden. Wohnungsbesichtigungen und Notartermine sind von diesem Kontaktverbot unmittelbar betroffen, denn ohne Wohnungsbesichtigungen sind auch Notartermine nicht notwendig. Viele Arbeitnehmer machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz und damit um ihre finanzielle Zukunft. Das Kaufen oder Mieten von Immobilien wird aufgrund dieser potenziellen finanziellen Engpässe erst einmal verschoben.<span id="more-1065"></span></p>
<p>Die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt bricht ein</p>
<p>Eine Recherche über Google macht die Auswirkungen der Coronakrise auf den Immobilienmarkt schnell sichtbar. Wer die Suchbegriffe „Wohnung mieten“ oder „Wohnung kaufen“ eingibt, erhält deutlich weniger Suchergebnisse als vor der Krise, als sich diese Anfragen laut Immobilienexperte Voigtländer auf kontinuierlich steigendem Niveau befanden. Vor Ausbruch der Coronakrise verzeichneten die Städte hohe Zuwanderungsraten. Von einer gut laufenden Wirtschaft profitierten auch die Arbeitnehmer mit steigenden Einkommen. Viele Menschen konnten es sich leisten, hohe Mieten zu zahlen. Parallel zu der gut laufenden Wirtschaft und den Einkommenszuwächsen sind die Mieten aufgrund der hohen Nachfrage regelmäßig gestiegen. Voigtländer weist darauf hin, dass die Zuwanderung internationaler Fachkräfte ausbleibt und manches hier bereits ansässiges Fachpersonal wieder in die Heimat zurückgeht.</p>
<p>Ein Problem ist das Coronavirus für alle, die ihre Immobilie selbst nutzen beziehungsweise vermieten. Für selbstgenutzte Immobilien stellt sich die Frage, ob die Eigentümer weiterhin in der Lage sind, die Raten an die Bank zu zahlen. Die Bundesregierung hat auch in diesem Bereich einen Rettungsschirm gespannt, um eine Stundung der Ratenzahlungen bei den Banken zu erreichen. Vermieter können aufgrund ausbleibender oder geringerer Mietzahlungen echte Probleme bekommen. Bleibt die Miete aus, ist die Finanzierung der Immobilie ernsthaft gefährdet. Aufgrund dieser ungewissen Zukunftsaussichten rechnet Immobilienexperte Voigtländer mit der Rückstellung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen.</p>
<p>Immobilie kaufen oder verkaufen?</p>
<p>Vermieter mit einem entsprechenden finanziellen Polster haben bereits vor der gesetzlichen Regelung die Stundung von Mietzahlungen auf eigene Initiative angeboten. Laut Voigtländer sortiert sich der Markt derzeit. Angesichts dieser Situation rät er weder zum Kauf noch zum sofortigen Verkauf einer Immobilie. Es komme halt auch immer auf die persönlichen Voraussetzungen an. Für Menschen mit einem sicheren Einkommen falle diese Entscheidung sicherlich leichter als für Menschen, die nicht genau wüssten, wie es in unmittelbarer Zukunft weitergeht.</p>
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		<item>
		<title>ESG-Umfrage 2020: Immobilien-Investoren legen großen Wert auf Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/esg-umfrage-2020-immobilien-investoren-legen-grossen-wert-auf-nachhaltigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 11:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilienfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Plattform FondsForum, eine Community von institutionellen Anlegern auf dem Immobiliensektor, führte eine breit angelegte Befragung zum Thema ESG (Environment, Social, Governance – Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) unter rund 130 ihrer Mitglieder durch. Zu den Teilnehmern, die zu 37 % aus Investoren bestanden, gehörten Kreditinstitute, Fonds-Anbieter, Projektentwickler und weitere Dienstleister der Immobilienbranche. ESG-Aspekte gewinnen weiter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text-content" style="text-align: justify;">Die Plattform FondsForum, eine Community von institutionellen Anlegern auf dem Immobiliensektor, führte eine breit angelegte Befragung zum Thema ESG (Environment, Social, Governance – Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) unter rund 130 ihrer Mitglieder durch. Zu den Teilnehmern, die zu 37 % aus Investoren bestanden, gehörten Kreditinstitute, Fonds-Anbieter, Projektentwickler und weitere Dienstleister der Immobilienbranche.</div>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1056"></span></p>
<div class="text-content" style="text-align: justify;"><strong>ESG-Aspekte gewinnen weiter an Einfluss<br />
</strong><br />
Das wesentliche Ergebnis der Untersuchung lautet, dass institutionelle Investoren Nachhaltigkeitskriterien bereits jetzt eine große Bedeutung beimessen und einen künftig weiter steigenden Einfluss auf das Immobiliengeschäft voraussehen. 78 % der Befragten halten ESG-Aspekte bereits jetzt für unumgänglich, allerdings sehen 20 % die Gefahr, dass die damit verbundenen Komplikationen der Branche schaden werden. Schon heute berücksichtigen 52 % der Befragten ESG-Kriterien umfassend bei ihren unternehmerischen Entscheidungen, 43 % beziehen einzelne Gesichtspunkte ein. Die große Mehrheit von 91 % meint, dass ESG eine anhaltende Veränderung der Immobilienwirtschaft bewirken wird, nur 6 % halten das Interesse am Thema für eine vorübergehende Erscheinung. <strong>Umwelt-Nachhaltigkeit hat die größte Bedeutung<br />
</strong><br />
Unter den Einzelbereichen nimmt das Thema Umwelt die ranghöchste Position ein, 52 % der Befragten messen dem Umweltaspekt eine hohe Bedeutung bei. Soziale Aspekte ordnen 8 % als hoch und 55 % als mittelmäßig bedeutsam ein, die Mehrheit der Befragten geht jedoch von einer steigenden Bedeutung für die Zukunft aus. Der Stellenwert einer guten Unternehmensführung wird derzeit von 50 % als mittel und 16 % als hoch eingestuft. Die Mehrheit von 54 % sieht auch hier für die Zukunft eine hohe Bedeutung voraus.Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 20.01.2020 auf der ESG-Konferenz des FondsForum in Frankfurt am Main präsentiert. Initiatorin Anja Strumpf betonte die steigende Relevanz der ESG-Aspekte für den Immobilienmarkt, da Käufer, Mieter und Verkäufer diese nach und nach als Mindeststandards etablieren würden. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssten alle in der Branche Aktiven ihre Entscheidungen künftig an diesen Kriterien messen.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Schnellere und höhere Abschreibung für ältere Immobilien möglich</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/schnellere-und-hoehere-abschreibung-fuer-aeltere-immobilien-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 15:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein entscheidender Faktor bei der Immobilienfinanzierung sind die steuerlichen Vorteile, die der Gesetzgeber Hauseigentümern durch die jährliche Abschreibung für die entsprechenden Immobilien gewährt. Der steuerliche Vorteil entsteht durch die Abschreibung der Anschaffungs- und Herstellungskosten. Diese Abschreibung erfolgt über einen Zeitraum von mehreren Jahren zu einem Satz von zwei Prozent für Immobilien, die nach 1925 erbaut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein entscheidender Faktor bei der Immobilienfinanzierung sind die steuerlichen Vorteile, die der Gesetzgeber Hauseigentümern durch die jährliche Abschreibung für die entsprechenden Immobilien gewährt. Der steuerliche Vorteil entsteht durch die Abschreibung der Anschaffungs- und Herstellungskosten. Diese Abschreibung erfolgt über einen Zeitraum von mehreren Jahren zu einem Satz von zwei Prozent für Immobilien, die nach 1925 erbaut wurden. Vermieter, die eine vor diesem Zeitpunkt fertiggestellte Immobilie erwerben, können einen Steuervorteil von 2,5 Prozent Abschreibung beim Finanzamt geltend machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1052"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesetzliche Nutzungsdauer von Immobilien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allgemein geht der Gesetzgeber von einer Nutzungsdauer von 40 bis 50 Jahren aus, für die ein Abschreibungssatz in Höhe von 2 Prozent vorgesehen ist. Immobilienbesitzer, die eine schnellere Abschreibungsdauer mit höheren Abschreibungssätzen beim Finanzamt geltend machen, müssen ein entsprechendes Gutachten vorlegen, denn die Voraussetzungen für diese Steuervergünstigung sind streng. Die Hausbesitzer stehen in der Beweispflicht und müssen dem Finanzamt eine kürzere Nutzungsdauer der entsprechenden Immobilie zweifelsfrei darlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gutachten nach der Sachwertrichtlinie oder Bausubstanzgutachten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Laut einem Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf (3 K 3307/16 F) sind die Anforderungen an die Beweispflicht mit einem Sachverständigengutachten erfüllt. Allerdings wird nicht ausgeführt, wie genau dieses Gutachten auszusehen hat. In diesem Fall hatte eine Hauseigentümerin eine kürzere Nutzungsdauer als die vom Gesetz festgelegte für ihre vermietete Immobilie beim Finanzamt geltend gemacht. Der Gutachter legte seiner Beurteilung hinsichtlich der Nutzungsdauer die sogenannte Sachwertrichtlinie zugrunde, was dem Finanzamt jedoch nicht ausreichte. Dieses forderte ein Bausubstanzgutachten. Die Hauseigentümerin wehrte sich gegen den ablehnenden Bescheid vor dem Finanzgericht Düsseldorf. Die Richter stellten sich auf die Seite der Klägerin und führten aus, ein Sachverständigengutachten auf der Grundlage der Sachwertrichtlinie sei ausreichend, um eine entsprechend verkürzte Nutzungsdauer beweissicher festzustellen. Die beklagte Finanzbehörde ist gegen das Urteil vor dem Bundesgerichtshof in Revision (IX R 25/19) gegangen, so dass ein rechtskräftiges Urteil derzeit noch aussteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtssichere Immobilienbewertungen erhalten Hauseigentümer im Bausachverständigen Büro Stefan Opt-Eynde. Kurzgutachten, Marktwertgutachen, Verkehrswertgutachten und Mietwertgutachten ermitteln den Wert einer Immobilie, während eventuell vorhandene Schäden, Feuchtigkeit und Baumängel durch eine Begutachtung und einer entsprechenden Beweissicherung feststellt und dokumentiert werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Finanz-ökosystem Immobilie</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/oekosystem-der-immobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 08:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder der auf der Suche nach einer attraktiven, aber auch sicheren Geldanlage ist, stößt heutzutage früher oder später auf den Immobiliensektor. Die Zinsen für Tagesgeld- und Festgeldkonten sind schon lange im Keller, während vor Jahren noch Zinssätze von sechs Prozent auf Festgelder keine Seltenheit waren, können Anleger heute froh sein, wenn sie keine negativen Zinsen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://immogutachter-bonn.de/oekosystem-der-immobilien/">Das Finanz-ökosystem Immobilie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://immogutachter-bonn.de">immogutachter-bonn.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text-content" style="text-align: justify;">Jeder der auf der Suche nach einer attraktiven, aber auch sicheren Geldanlage ist, stößt heutzutage früher oder später auf den Immobiliensektor. Die Zinsen für Tagesgeld- und Festgeldkonten sind schon lange im Keller, während vor Jahren noch Zinssätze von sechs Prozent auf Festgelder keine Seltenheit waren, können Anleger heute froh sein, wenn sie keine negativen Zinsen zahlen müssen. Wer das Risiko scheut, wird auch keine Anleihe in Aktien tätigen. Für eine angemessene Rendite eignet sich dann eher eine Investition in Immobilien.</div>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1043"></span></p>
<div class="text-content" style="text-align: justify;">Neue Akteure auf dem Markt der Immobilienwirtschaft bieten ganzheitliche Lösungen. Durch eine &#8222;intelligente&#8220;, digitale Vernetzung vereinen diese Akteure Makler, Steuerberater, Hypothekenvermittler und Vermögensverwalter miteinander. Etablierte Anbieter wie Banken und Versicherungen haben angesichts dieser jungen, dynamischen Konkurrenz zwei Möglichkeiten. Entweder sie versuchen selbst eine solche aufzubauen und von der gesamten Wertschöpfungskette zu profitieren oder sie binden die neuen Anbieter an sich und integrieren deren Geschäftsmodell in das bestehende Geschäftsmodell. Hierdurch entsteht eine neue Anbindung und Vernetzung an das Immobilienökosystem der neuen Konkurrenten.</div>
<div class="text-content" style="text-align: justify;">Wichtige Bausteine für diese neue Ökosystem sind auf digitalen Lösungen basierende Immobilienbewertungen und Standortanalysen. Diese Bausteine bilden die Basis für das neue Geschäftsmodell: Die Gewinnung von Kunden. Und anders als bei den großen, etablierten Anbietern findet diese Kundengewinnung nicht mehr in der Filiale vor Ort statt &#8211; sondern im Internet. Und damit genau dort, wo die Kunden nach Informationen und Vergleichen suchen.</div>
<div class="text-content">
<p style="text-align: justify;">Moderne Banken setzen auch heute schon auf diese Lösung und versuchen, ihre Neukunden mit Hilfe von digitalen Trends und attraktiven Services zu gewinnen. So setzen heutzutage die Banken immer mehr auf Onlineservices. Mittlerweile gibt es sogar &#8222;Online-Immobilienbewertungen&#8220; bei den großen Bankenkonzernen. Auch die Kundenbetreuung funktioniert heute nicht mehr nur über die Filiale vor Ort, sondern online über Chat-Funktionen oder Videotelefonie.</p>
<p style="text-align: justify;">Werden Sie mit uns Teil dieser gesamten Wertschöpfungskette und profitieren Sie von unserer Vernetzung mit allen wichtigen Akteuren im Ökosystem Immobilien. <strong>Wir begleiten Sie persönlich</strong> bei Ihrem Vorhaben kompetent und freundlich vom ersten Gedanken bis zur finalen Umsetzung. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen sich kostenlos und unverbindlich beraten. Gerne stehen wir Ihnen per E-Mail, Telefon oder auch persönlich zur Verfügung. Lassen Sie sich von unserer Erfahrung überzeugen.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet &#8222;richtig heizen&#8220; im Winter?</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/was-bedeutet-richtig-heizen-im-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 12:41:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Winter kommt, Heizung andrehen und schon sind die Räume behaglich warm. Eigentlich ist das doch ganz einfach. Und doch kommt sie jeden Winter wieder, die Diskussion darüber, wie richtig geheizt wird. Um Geld zu sparen, warten viele Mieter solange wie möglich, bevor sie die Heizung in der dunklen Jahreszeit nach den warmen Sommermonaten wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://immogutachter-bonn.de/was-bedeutet-richtig-heizen-im-winter/">Was bedeutet &#8222;richtig heizen&#8220; im Winter?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://immogutachter-bonn.de">immogutachter-bonn.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Winter kommt, Heizung andrehen und schon sind die Räume behaglich warm. Eigentlich ist das doch ganz einfach. Und doch kommt sie jeden Winter wieder, die Diskussion darüber, wie richtig geheizt wird. Um Geld zu sparen, warten viele Mieter solange wie möglich, bevor sie die Heizung in der dunklen Jahreszeit nach den warmen Sommermonaten wieder aufdrehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1037"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besteht eine gesetzliche Heizpflicht?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was für die meisten Menschen kaum vorstellbar ist, ist jedoch Realität: Jeder fünfte Mieter heizt überhaupt nicht, die Heizung bleibt also komplett aus. Die meisten Mietverträge sehen jedoch eine Mindesttemperatur über die Wintermonate vor, obwohl es keine gesetzliche Verpflichtung für Mieter gibt, die Räume zu heizen. Allerdings besteht eine Obhutpflicht, die besagt, dass Mieter das angemietete Objekt in einem angemessenen Zustand zu halten haben. Räume, die über die kalte Jahreszeit konsequent nicht geheizt werden, kühlen aus. An den ausgekühlten Wänden setzt sich Feuchtigkeit ab, ein idealer Nährboden für Schimmelpilze und Stockflecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Feuchtigkeit in den Räumen lässt sich alleine aufgrund der täglichen Nutzung nicht vermeiden, denn diese entsteht durch die Atemluft sowie durch die Benutzung von Küche und Bad. Schimmelpilz greift die Bausubstanz zwar erst nach einiger Zeit an, dennoch schränkt er die Lebensqualität ein, da Pilzsporen gesundheitsgefährdend sein können. Ferner sind von Schimmelpilz befallene Wände auch nicht besonders schön anzusehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rohrbrüche durch eingefrorenes Wasser  und eingefrorene Rohre insgesamt  sind in unseren gemäßigten Breitengraden allerdings eher selten. Bis es dazu kommt, müssen die Winter ausgesprochen kalt und hart sein. Es ist anzunehmen, dass in dieser Situation selbst der härteste „Nichtheizer“ das Thermostat aufdreht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass für Mieter zwar keine gesetzliche Pflicht besteht, die Räumlichkeiten zu heizen. Die Obhutpflicht verlangt jedoch, das Mietobjekt in einem pfleglichen Zustand zu halten. Dazu gehört auch das Heizen im Winter, um Schimmelbefall und Stockflecken zu vermeiden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilienpreise in Bonn steigen</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/immobilienpreise-in-bonn-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 13:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Bonn schon lange nicht mehr Hauptstadt ist, sind Häuser, Wohnungen und Grundstücke hier noch immer rar und sehr begehrt. Neben attraktiven Stadtvierteln wie Beuel oder Poppelsdorf hat die Stadt am Rhein auch kulturell viel zu bieten. Für den Arbeitsmarkt ist Bonn gleichfalls attraktiv, denn neben verschiedenen DAX-Unternehmen wie Deutsche Telekom und Deutsche Post, ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://immogutachter-bonn.de/immobilienpreise-in-bonn-steigen/">Immobilienpreise in Bonn steigen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://immogutachter-bonn.de">immogutachter-bonn.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="text-content">Obwohl Bonn schon lange nicht mehr Hauptstadt ist, sind Häuser, Wohnungen und Grundstücke hier noch immer rar und sehr begehrt. Neben attraktiven Stadtvierteln wie Beuel oder Poppelsdorf hat die Stadt am Rhein auch kulturell viel zu bieten. Für den Arbeitsmarkt ist Bonn gleichfalls attraktiv, denn neben verschiedenen DAX-Unternehmen wie Deutsche Telekom und Deutsche Post, ist Bonn Sitz zahlreicher Bundesbehörden. Ein hoher Grad internationaler Verflechtung entsteht durch den Sitz von 19 Organisationen der Vereinten Nationen.</div>
<div class="text-content"><span id="more-1029"></span><br />
<strong>Eine Stadt mit hoher Lebensqualität</strong><br />
Als die Bundesbehörden Ende der 1990er-Jahre nach Berlin umzogen, erwarteten viele Menschen den Niedergang der ehemaligen Hauptstadt, das Versinken in provinzieller Bedeutungslosigkeit. Einige Jahre sah es tatsächlich so aus, als würde sich diese Annahme bewahrheiten. Nach dem Verlust von Kanzleramt, Bundestag, Bundesrat sowie Sitz des Bundespräsidenten und Verteidigungsministerium schien Bonn in eine Art Dornröschenschlaf zu versinken. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei, denn in Bonn ist die Lebensqualität sehr hoch, hier lässt es sich in den verschiedenen Stadtteilen richtig gut leben, wie diverse Immobilien- und Zeitungsreportagen zu berichten wissen.</div>
<div class="text-content">Nach dem Umzug der Bundesbehörden nach Berlin investierte der Staat mehr als 1,4 Milliarden Euro in die ehemalige Bundeshauptstadt. Bonn kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und ist damit eine der ältesten Städte Deutschlands. Viele Bauten zeugen noch heute von Bonn als Residenzstadt des Kurfürstentums Köln. Das Stadtbild ist geprägt von historischen Altbauten, Kirchen und Grünanlagen. Auch moderne Neubausiedlungen und &#8222;Hochhäuser&#8220; sind in den letzten Jahren hier entstanden. Besonders in Bonn Ramersdorf und Oberkassel haben sich die Preise in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Wer in dieser Stadt ein Grundstück oder eine Immobilie erwerben möchte, sollte lieber eine Kaufberatung durch einen Bausachverständigen in Anspruch nehmen.</div>
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<div class="text-content"><strong>Steigende Preisentwicklung für Häuser jeder Art</strong><br />
„Der Markt ist leergefegt und das sorgt für horrende Preise“. Mit diesen Worten fasst der Gutachterausschuss für Grundstückswerte die Situation auf dem Immobilienmarkt der Stadt zusammen. 2018 verzeichnete man in Bonn 2.682 notariell beurkundete Kauffälle. Diese Zahl bedeutet zwar einen Rückgang um sechs Prozent, der jedoch keine Entspannung auf dem Wohnungs- und Grundstücksmarkt gebracht hat.</div>
<div class="text-content">Immobiliengutachter weisen darauf hin, für frei stehende Einfamilienhäuser müssen Käufer zwischen 493.000 und 540.000 Euro zahlen, Reihenendhäuser und Doppelhaushälften sind für durchschnittlich 450.000 Euro zu haben, Reihenmittelhäuser für 423.000 Euro. Die Preise sind abhängig von dem jeweiligen Baujahr, daher sind Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaushälften auch für geringere Kaufpreise erhältlich, die sich jedoch selbst für Objekte der Baujahre zwischen 1949 und 1974 immer noch in der Größenordnung zwischen 294.000 und 377.000 Euro bewegen. Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Ein- und Zweifamilienhäuser bewegt sich bei 580 Euro pro Quadratmeter. In mittleren bis einfachen Wohnlagen liegt dieser Preis bei 400 Euro. Für Mehrfamiliengrundstücke müssen Immobilienkäufer 600 Euro pro Quadratmeter zahlen, in mittleren und einfachen Wohnlagen bis zu 440 Euro.</div>
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<div class="text-content"><strong>Baugutachter: </strong><strong>Eigentumswohnungen werden gleichfalls teurer</strong><br />
Insgesamt wurden 2018 1,7 Milliarden Euro auf dem Bonner Immobilienmarkt umgesetzt. Angesichts dieser Zahlen ist eine <a href="/immobilienberatung">Immobilienkaufberatung</a> für Immobilienkäufer sinnvoll und sicher gut investiertes Geld. Diese Summe entspricht einer Steigerung von 31 Prozent im Vergleich zu 2017. Nicht nur die Preise für Immobilien, sondern auch die für unbebaute Grundstücke sind in den letzten Jahren weiterhin gestiegen. Die Preisspirale für Eigentumswohnungen hat sich gleichfalls immer weiter nach oben entwickelt. Neubauwohnungen (bis zu drei Jahre alt) sind im Preis um 5,4 Prozent gestiegen. Für 5 bis 39 Jahre alte Eigentumswohnungen müssen Käufer einen Preisaufschlag bis zu 2,1 Prozent berücksichtigen.Überraschend ist der Preisanstieg im Bereich der Gründerzeitwohnungen, die zwischen 30 und 50 Jahre beziehungsweise 50 bis 70 Jahre alt sind. In diesem Marktsegment sind die Preise zwischen 7,3 und 9,9 Prozent gestiegen. Angesichts dieser Zahlen ist eine Kaufberatung durch einen Immobiliengutachter eine gute Entscheidung.</div>
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<p><strong>Das Geld für eine Immobilienkaufberatung ist gut angelegt</strong><br />
Es ist nicht leicht für Immobilienkäufer, die richtige Entscheidung zu treffen. Sie sehen sich mit zahlreichen Informationen über die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt konfrontiert. Wer auf der Suche nach einer Eigentumswohnung, einem Haus oder einem Grundstück in Bonn ist, ganz gleich, in welcher Lage, sollte den Rat eines Bausachverständigen hinzuziehen, der das passende Objekt zu einem realistischen Kaufpreis findet.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Kontakt</p>
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		<title>Hausbau bei Frost – Worauf ist zu achten</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 08:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bautipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hausbau bei Frost ist heutzutage durch moderne Baustoffe möglich, aber nicht risikolos. In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf zu achten ist und welche Vorkehrungen getroffen werden sollten.Moderne Baustoffe machen es möglich, dass heutzutage auch zwei Wochen vor Weihnachten noch eine Bodenplatte gegossen werden kann. Liegen die Außentemperaturen dauerhaft über fünf Grad Celsius stellt die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Hausbau bei Frost ist heutzutage durch moderne Baustoffe möglich, aber nicht risikolos. In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf zu achten ist und welche Vorkehrungen getroffen werden sollten.<span id="more-1001"></span>Moderne Baustoffe machen es möglich, dass heutzutage auch zwei Wochen vor Weihnachten noch eine Bodenplatte gegossen werden kann. Liegen die Außentemperaturen dauerhaft über fünf Grad Celsius stellt die Verarbeitung von Beton und Mörtel kein Problem dar. Fallen die Temperaturen jedoch unter diese Grenze, müssen die Eigenschaften der Baustoffe genau beobachtet werden. Hierbei empfiehlt es sich immer, ein Temperaturtagebuch zu führen und aufzuzeichnen, welche Arbeiten an diesem Tag erledigt worden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter fünf Grad Celsius laufen Sie Gefahr, dass die wasserlöslichen und wassergebundenen Baustoffe wie Beton, Mörtel oder auch Kleber ihre Eigenschaften verlieren und sich unter dem Einfluss der Temperatur verändern.</p>
<p>Als größtes Problem bei einem Hausbau über den Winter hat sich in den letzten Jahren die Feuchtigkeitseinwirkung auf die Baustoffe herausgestellt. Jedem Material muss ausreichend Zeit gegeben werden, durchzutrocknen. Früher wurden Rohbauten über den Winter getrocknet, heutzutage zählt jeder Tag Bauzeit und damit ist ein durchtrocknen des Gebäudes oft nicht mehr ohne technische Hilfsmittel möglich. Wurde das Gebäude nicht richtig getrocknet, drohen Schimmelpilze das Haus unbewohnbar zu machen. Der Ausweg ist oft nur eine kostspielige Sanierung.<br />
Achten Sie bei Ihrem Hausbau darauf, dass Architekten, Handwerker und Co. über das erforderliche Know-How in Bezug auf die Materialeigenschaften verfügen und Witterungsverhältnisse richtig einschätzen. Nehmen Sie im Zweifelsfall lieber einige Tage Verzug in Kauf, anstatt zu riskieren, dass sich Ihr Bau zu einem Desaster entwickelt.</p>
<p>Sollten Sie Fragen zum Thema Hausbau bei Frost haben oder bereits Mängel feststellen, wenden Sie sich gerne an uns. Wir unterstützen Sie bei der Baubegleitung und beraten Sie über eine Mängelbeseitigung bei bereits vorhandenen Schäden. Gemeinsam dokumentieren wir die Fehler und schützen Sie und Ihr Haus so vor dem Ruin. Kontaktieren Sie uns gerne unverbindlich mit Ihrem Anliegen.</p>
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