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	<title>News Archive - immogutachter-bonn.de</title>
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	<description>Immobiliengutachter Bonn</description>
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		<title>Trotz Corona keine Entspannung auf dem Bonner Wohnungsmarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 09:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch vor dem Wohnungsmarkt macht die Corona-Krise nicht halt. War die Situation schon vor Ausbruch von Covid-19 angespannt, hat sich die Lage mittlerweile sicherlich nicht zum Positiven geändert. Obwohl die Wirtschaft nach dem Lockdown im Frühjahr nur langsam in Gang kommt und hunderttausende Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind, steigen die Miet- und Immobilienpreise weiterhin, allerdings nicht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch vor dem Wohnungsmarkt macht die Corona-Krise nicht halt. War die Situation schon vor Ausbruch von Covid-19 angespannt, hat sich die Lage mittlerweile sicherlich nicht zum Positiven geändert. Obwohl die Wirtschaft nach dem Lockdown im Frühjahr nur langsam in Gang kommt und hunderttausende Arbeitnehmer in Kurzarbeit sind, steigen die Miet- und Immobilienpreise weiterhin, allerdings nicht überall, sondern, wie bereits zuvor, den 20 beliebtesten Großstädten Deutschlands.</p>
<p><span id="more-1072"></span></p>
<p>Immobilienpreise ziehen stark an</p>
<p>In Leipzig und Dresden sind die Immobilienpreise am stärksten angezogen, hier zahlen Interessenten durchschnittlich 3.257 Euro/m² beziehungsweise 3.382 Euro/m². Unerwartet ist auch Bochum in dieser Liste vertreten, obwohl die Stadt im sogenannten Ruhrpott sonst nicht unbedingt zu den beliebtesten Städten deutschlandweit gehört. Wer hier eine Immobilie kauft, muss durchschnittlich 2.221 Euro/m² zahlen. Diese drei Städte verzeichnen damit einen Preisanstieg zwischen 12,3 und 17,2 Prozent.</p>
<p>Spitzenreiter ist nach wie vor München, denn hier müssen Interessen mit 9.454 Euro/m² am tiefsten in die Tasche greifen. Weitere Spitzenreiter sind Frankfurt a.M. (7.045,03 Euro/m²), Hamburg (6584,51 Euro/m²), Stuttgart (5.784,93 Euro/m²), Berlin (5.401,25 Euro/m²) und Köln (4.777,01 Euro/m²).</p>
<p>Mieten steigen nicht so stark wie die Immobilienpreise</p>
<p>Die Mieten in den 20 größten und meistens auch beliebtesten Städten bewegen sich dagegen weiterhin auf einem stabilen Niveau. Frankfurt a.M (17,03 Euro/m²), Hannover (10,44 Euro/m²) und Bonn (11,72 Euro/m²) sind die Städte, in denen der Mietspiegel am stärksten nach oben gegangen ist, auch zumindest Bonn und Hannover im Bundesdurchschnitt sicherlich nicht zu den Spitzenreitern gehören. Mit (20,69 Euro/m²) führt München auch bei den Mietpreisen die Liste der teuersten Städte an. Weitere nachfragte Städte sind Stuttgart (16,23 Euro/m²), Köln (13,18 Euro/m²), Hamburg (13,48 Euro/m²), Berlin (12,67 Euro/m²) und Düsseldorf (12,33 Euro/m²)</p>
<p>Zu Beginn der Corona-Krise waren Ökonomen davon ausgegangen, dass sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt entspannen würde. Wenn sich die Krise über mehrere Monate hinziehe, werde diese Entwicklung vermutlich einen weiteren Anstieg der Miet- und Immobilienpreise dämpfen, so die allgemeine Aussage. Verantwortliche Politiker wie Wirtschaftsökonomen standen jedoch vor einer nie zuvor dagewesenen Krise und trafen so manche Aussagen und Entscheidungen, die sich hinterher als unzutreffend herausstellen sollten. So waren Wirtschaftsökonomen von einer Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ausgegangen, wenn die Menschen über eine längere Zeit in ihrem Alltagsleben stark eingeschränkt sein würden. Die Wohnungs- und Immobilienanzeigen waren um ungefähr 40 Prozent eingebrochen und schienen diese Annahmen damit zu bestätigen.</p>
<p>Nach gut einem halben Jahr hat Deutschland jedoch gelernt, mit dem neuartigen Virus so gut wie möglich zu leben, auch wenn die Wirtschaft und damit das Einkommen vieler Arbeitnehmer noch lange nicht wieder so hoch ist wie vor der Krise. Angesicht weiterhin günstiger Bauzinsen ist Immobilien- und Wohnungseigentum weiterhin stark gefragt. Deutlich sinkende Preise in beiden Bereichen sind daher vorerst nicht zu erwarten.</p>
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		<title>Die Coronakrise erreicht den Immobilienmarkt</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/die-coronakrise-erreicht-den-immobilienmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 13:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona macht auch vor dem Immobilienmarkt nicht halt. Laut Immobilienexperte Prof. Michael Voigtländer trifft diese Krise nicht nur Mieter, die jetzt vielfach ihre Miete nicht mehr zahlen können, sondern auch Vermieter. Die Immobilienbranche lebt naturgemäß von täglichen Kundenkontakten, die jetzt aufgrund des durch die Bundesregierung erlassenen Kontaktverbotes nicht mehr stattfinden. Wohnungsbesichtigungen und Notartermine sind von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona macht auch vor dem Immobilienmarkt nicht halt. Laut Immobilienexperte Prof. Michael Voigtländer trifft diese Krise nicht nur Mieter, die jetzt vielfach ihre Miete nicht mehr zahlen können, sondern auch Vermieter. Die Immobilienbranche lebt naturgemäß von täglichen Kundenkontakten, die jetzt aufgrund des durch die Bundesregierung erlassenen Kontaktverbotes nicht mehr stattfinden. Wohnungsbesichtigungen und Notartermine sind von diesem Kontaktverbot unmittelbar betroffen, denn ohne Wohnungsbesichtigungen sind auch Notartermine nicht notwendig. Viele Arbeitnehmer machen sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz und damit um ihre finanzielle Zukunft. Das Kaufen oder Mieten von Immobilien wird aufgrund dieser potenziellen finanziellen Engpässe erst einmal verschoben.<span id="more-1065"></span></p>
<p>Die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt bricht ein</p>
<p>Eine Recherche über Google macht die Auswirkungen der Coronakrise auf den Immobilienmarkt schnell sichtbar. Wer die Suchbegriffe „Wohnung mieten“ oder „Wohnung kaufen“ eingibt, erhält deutlich weniger Suchergebnisse als vor der Krise, als sich diese Anfragen laut Immobilienexperte Voigtländer auf kontinuierlich steigendem Niveau befanden. Vor Ausbruch der Coronakrise verzeichneten die Städte hohe Zuwanderungsraten. Von einer gut laufenden Wirtschaft profitierten auch die Arbeitnehmer mit steigenden Einkommen. Viele Menschen konnten es sich leisten, hohe Mieten zu zahlen. Parallel zu der gut laufenden Wirtschaft und den Einkommenszuwächsen sind die Mieten aufgrund der hohen Nachfrage regelmäßig gestiegen. Voigtländer weist darauf hin, dass die Zuwanderung internationaler Fachkräfte ausbleibt und manches hier bereits ansässiges Fachpersonal wieder in die Heimat zurückgeht.</p>
<p>Ein Problem ist das Coronavirus für alle, die ihre Immobilie selbst nutzen beziehungsweise vermieten. Für selbstgenutzte Immobilien stellt sich die Frage, ob die Eigentümer weiterhin in der Lage sind, die Raten an die Bank zu zahlen. Die Bundesregierung hat auch in diesem Bereich einen Rettungsschirm gespannt, um eine Stundung der Ratenzahlungen bei den Banken zu erreichen. Vermieter können aufgrund ausbleibender oder geringerer Mietzahlungen echte Probleme bekommen. Bleibt die Miete aus, ist die Finanzierung der Immobilie ernsthaft gefährdet. Aufgrund dieser ungewissen Zukunftsaussichten rechnet Immobilienexperte Voigtländer mit der Rückstellung von Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen.</p>
<p>Immobilie kaufen oder verkaufen?</p>
<p>Vermieter mit einem entsprechenden finanziellen Polster haben bereits vor der gesetzlichen Regelung die Stundung von Mietzahlungen auf eigene Initiative angeboten. Laut Voigtländer sortiert sich der Markt derzeit. Angesichts dieser Situation rät er weder zum Kauf noch zum sofortigen Verkauf einer Immobilie. Es komme halt auch immer auf die persönlichen Voraussetzungen an. Für Menschen mit einem sicheren Einkommen falle diese Entscheidung sicherlich leichter als für Menschen, die nicht genau wüssten, wie es in unmittelbarer Zukunft weitergeht.</p>
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		<title>Immobilienpreise in Bonn steigen</title>
		<link>https://immogutachter-bonn.de/immobilienpreise-in-bonn-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[StGeOpKr102019]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 13:07:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl Bonn schon lange nicht mehr Hauptstadt ist, sind Häuser, Wohnungen und Grundstücke hier noch immer rar und sehr begehrt. Neben attraktiven Stadtvierteln wie Beuel oder Poppelsdorf hat die Stadt am Rhein auch kulturell viel zu bieten. Für den Arbeitsmarkt ist Bonn gleichfalls attraktiv, denn neben verschiedenen DAX-Unternehmen wie Deutsche Telekom und Deutsche Post, ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="text-content">Obwohl Bonn schon lange nicht mehr Hauptstadt ist, sind Häuser, Wohnungen und Grundstücke hier noch immer rar und sehr begehrt. Neben attraktiven Stadtvierteln wie Beuel oder Poppelsdorf hat die Stadt am Rhein auch kulturell viel zu bieten. Für den Arbeitsmarkt ist Bonn gleichfalls attraktiv, denn neben verschiedenen DAX-Unternehmen wie Deutsche Telekom und Deutsche Post, ist Bonn Sitz zahlreicher Bundesbehörden. Ein hoher Grad internationaler Verflechtung entsteht durch den Sitz von 19 Organisationen der Vereinten Nationen.</div>
<div class="text-content"><span id="more-1029"></span><br />
<strong>Eine Stadt mit hoher Lebensqualität</strong><br />
Als die Bundesbehörden Ende der 1990er-Jahre nach Berlin umzogen, erwarteten viele Menschen den Niedergang der ehemaligen Hauptstadt, das Versinken in provinzieller Bedeutungslosigkeit. Einige Jahre sah es tatsächlich so aus, als würde sich diese Annahme bewahrheiten. Nach dem Verlust von Kanzleramt, Bundestag, Bundesrat sowie Sitz des Bundespräsidenten und Verteidigungsministerium schien Bonn in eine Art Dornröschenschlaf zu versinken. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei, denn in Bonn ist die Lebensqualität sehr hoch, hier lässt es sich in den verschiedenen Stadtteilen richtig gut leben, wie diverse Immobilien- und Zeitungsreportagen zu berichten wissen.</div>
<div class="text-content">Nach dem Umzug der Bundesbehörden nach Berlin investierte der Staat mehr als 1,4 Milliarden Euro in die ehemalige Bundeshauptstadt. Bonn kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und ist damit eine der ältesten Städte Deutschlands. Viele Bauten zeugen noch heute von Bonn als Residenzstadt des Kurfürstentums Köln. Das Stadtbild ist geprägt von historischen Altbauten, Kirchen und Grünanlagen. Auch moderne Neubausiedlungen und &#8222;Hochhäuser&#8220; sind in den letzten Jahren hier entstanden. Besonders in Bonn Ramersdorf und Oberkassel haben sich die Preise in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Wer in dieser Stadt ein Grundstück oder eine Immobilie erwerben möchte, sollte lieber eine Kaufberatung durch einen Bausachverständigen in Anspruch nehmen.</div>
<div></div>
<div class="text-content"><strong>Steigende Preisentwicklung für Häuser jeder Art</strong><br />
„Der Markt ist leergefegt und das sorgt für horrende Preise“. Mit diesen Worten fasst der Gutachterausschuss für Grundstückswerte die Situation auf dem Immobilienmarkt der Stadt zusammen. 2018 verzeichnete man in Bonn 2.682 notariell beurkundete Kauffälle. Diese Zahl bedeutet zwar einen Rückgang um sechs Prozent, der jedoch keine Entspannung auf dem Wohnungs- und Grundstücksmarkt gebracht hat.</div>
<div class="text-content">Immobiliengutachter weisen darauf hin, für frei stehende Einfamilienhäuser müssen Käufer zwischen 493.000 und 540.000 Euro zahlen, Reihenendhäuser und Doppelhaushälften sind für durchschnittlich 450.000 Euro zu haben, Reihenmittelhäuser für 423.000 Euro. Die Preise sind abhängig von dem jeweiligen Baujahr, daher sind Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaushälften auch für geringere Kaufpreise erhältlich, die sich jedoch selbst für Objekte der Baujahre zwischen 1949 und 1974 immer noch in der Größenordnung zwischen 294.000 und 377.000 Euro bewegen. Der durchschnittliche Bodenrichtwert für Ein- und Zweifamilienhäuser bewegt sich bei 580 Euro pro Quadratmeter. In mittleren bis einfachen Wohnlagen liegt dieser Preis bei 400 Euro. Für Mehrfamiliengrundstücke müssen Immobilienkäufer 600 Euro pro Quadratmeter zahlen, in mittleren und einfachen Wohnlagen bis zu 440 Euro.</div>
<div></div>
<div class="text-content"><strong>Baugutachter: </strong><strong>Eigentumswohnungen werden gleichfalls teurer</strong><br />
Insgesamt wurden 2018 1,7 Milliarden Euro auf dem Bonner Immobilienmarkt umgesetzt. Angesichts dieser Zahlen ist eine <a href="/immobilienberatung">Immobilienkaufberatung</a> für Immobilienkäufer sinnvoll und sicher gut investiertes Geld. Diese Summe entspricht einer Steigerung von 31 Prozent im Vergleich zu 2017. Nicht nur die Preise für Immobilien, sondern auch die für unbebaute Grundstücke sind in den letzten Jahren weiterhin gestiegen. Die Preisspirale für Eigentumswohnungen hat sich gleichfalls immer weiter nach oben entwickelt. Neubauwohnungen (bis zu drei Jahre alt) sind im Preis um 5,4 Prozent gestiegen. Für 5 bis 39 Jahre alte Eigentumswohnungen müssen Käufer einen Preisaufschlag bis zu 2,1 Prozent berücksichtigen.Überraschend ist der Preisanstieg im Bereich der Gründerzeitwohnungen, die zwischen 30 und 50 Jahre beziehungsweise 50 bis 70 Jahre alt sind. In diesem Marktsegment sind die Preise zwischen 7,3 und 9,9 Prozent gestiegen. Angesichts dieser Zahlen ist eine Kaufberatung durch einen Immobiliengutachter eine gute Entscheidung.</div>
<div class="text-content">
<p><strong>Das Geld für eine Immobilienkaufberatung ist gut angelegt</strong><br />
Es ist nicht leicht für Immobilienkäufer, die richtige Entscheidung zu treffen. Sie sehen sich mit zahlreichen Informationen über die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt konfrontiert. Wer auf der Suche nach einer Eigentumswohnung, einem Haus oder einem Grundstück in Bonn ist, ganz gleich, in welcher Lage, sollte den Rat eines Bausachverständigen hinzuziehen, der das passende Objekt zu einem realistischen Kaufpreis findet.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Kontakt</p>
</div>
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